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Aktualisierungen Bunker in Wilhelmshaven und Umkreis 2020

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Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein. Um die Entwicklung dieser Seiten unverfälscht wiederzugeben, sind in den vergangenen Aktualisierungsseiten sämtliche Texte inhaltlich (auch wenn sie mittlerweile oft überholt sind und manches "zum Schmunzeln" ist) unverändert beibehalten worden.

 

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40 Jahre nach der Schneekatastrophe 1978/1979 - Bunkerfotos von Johann Borsch

Einmannbunker Orgelbau Führer Ende 1978

Vor 42 Jahren - 1978 wurden die ersten Fotos Wilhelmshavener LS-Anlagen von Johann Borsch für seinen Enkel angefertigt. Diese sind hier überall zu finden.

Auch das linke Bild unten entstand zu der Zeit. - Am gleichen Tage unweit entfernt von Orgelbau Führer am HB bei der ehemaligen Westwerft. Das Bild unten rechts aber soll nach eindeutigen Hinweisen erst etwas später - im Februar 1979 - angefertigt worden sein, unmittelbar vor der großen Februar-Schneekatastrophe (BWS Adolfstraße). Seltsamerweise hatte der Enkel zur Bildaufnahme aber wohl (fast) die gleichen Kleidungsstücke getragen.

 

Unsere diesjährigen Aktualisierungen im Bereich Wilhelmshaven und Umkreis nachfolgend:
06.05.20

 

Kriegsende für Wilhelmshaven heute vor 75 Jahren!

Einmarsch der polnischen Exildivision in Wilhelmshaven

Die Übergabe der Stadt Wilhelmshaven fand am 6. Mai 1945 an der Kreuzung Genossenschaftsstraße / Bismarckstraße / Schaarreihe gegen 11 Uhr statt. In unmittelbarer Nähe befand sich nördlich der Bismarckstraße damals das bekannte Café Hillmers.

Damit endete für die Marinestadt, die mittlerweile zu über 60 Prozent zerstört war, der Zweite Weltkrieg.

Wir gedenken der Opfer.

Übergabe der Stadt am 6. Mai 1945

Lesen Sie auch: Die Übergabe Wilhelmshavens und die Shell-Tankstelle

 

06.05.20

 

Interessant:

Sonderausstellung zum Kriegsende 1945 -

„Aus! Wie konnte es soweit kommen?“ Die Kriegsmarine und das Ende des Zweiten Weltkriegs

 

Das Deutsche Marinemuseum untersucht in seiner Sonderausstellung die Rolle der Kriegsmarine zum Ende des Zweiten Weltkrieges, das sich 2020 zum 75. Mal jährt. Die Ausstellung läuft vom 8.5. bis zum 15.11.2020.

Ausstellungseröffnung aufgrund der aktuellen Corona-Situation am Freitag, 8. Mai um 16 Uhr online auf Youtube:

https://www.youtube.com/marinemuseum

Weitere Informationen Hier

 

06.05.20

 

Betonierter L-Form-Deckungsgraben Am Tief 2 / Verbindungsstraße 20 in Middelsfähr: Der Graben wurde in diesen Tagen Ende April bis Anfang Mai 2020 über Erdgleiche abgerissen. Interessant: Die nahe Anlage Lindenstraße besteht lediglich im ersten Grabenabschnitt. Der hintere abgeknickte "L-Bereich" wurde für die nachkriegszeitige rückwärtige Erweiterung des anliegenden Wohnhauses beseitigt. Auch der Eingangsvorbau wurde entfernt (für eine Garageneinfahrt). Die Anlagen gehören einer Serie mit zwei Deckungsgräben in Heidmühle und einem in Moorwarfen an. Eine "verdoppelte" Version in Zickzackform existiert noch heute in Middelsfähr, eine weitere Anlage gab es in Sande.

Vielen Dank an unseren Leser für den freundlichen Tipp und die netten Anwohner für die Fotografiererlaubnis!

Hier

Über Erdgleiche ist sämtliche Baustruktur innerhalb weniger Tage entfernt worden (wohl am 28.04./29.04./30.04./04.05./05.05./06.05). Die unteren Wandbereiche (beginnend etwa 20 cm unter Erdoberfläche) und der Sockel sind erhalten geblieben. Ein Neubau mit Tiefgründung wird hier nicht geplant sein.

 

01.04.20

 

Dieses Jahr kein Aprilscherz

Alljährlich veröffentlichen wir am 1.4. unseren "Bunker-Aprilscherz". Wir setzen ihn dieses Jahr aus. Was gerade abgeht, könnte als schlechter Scherz mit Weltklasse bezeichnet werden, wäre es nicht so übel. Bleiben Sie gesund.

 

20.03.20

 

Erdbunker-Neuentdeckung trotz Corona: Hessenser Weg 31 / zwischen Grundstück B und C - Der kleine Erdschutzraum wurde zu Kriegsbeginn als Splitter- und Trümmerschutz für das anliegende, noch heute vorhandene größere Wohnhaus errichtet. Neben dem Luftschutzraum befand sich ein weiteres kleineres Haus, welches nach dem Krieg (wohl bereits 1946) entfernt wurde. Auch für dessen Bewohner wurde die Anlage erbaut. Etwas weiter östlich befindet sich ein "Behelfsgebäude", das nach der verheerenden Explosion im Marine-Artilleriedepot gegenüber auf der anderen Kanalseite (1943 durch Luftangriff) eigens für obdachlose Bürger aus der Nähe errichtet worden war. Der kleine Schutzbau steht nach Hinweisen eines Anwohners unter Wasser. Heute (wie auch seinerzeit teilweise) ist hier Kleingartengelände. Hier

Danke an den freundlichen Leser für den Tipp und an den netten Anwohner für die Informationen!

 

16.03.20

 

Aufgrund der Corona-Situation sind beide Termine ABGESAGT.

Das Deutsche Marinemuseum bietet zur aktuellen Sonderausstellung "The Wall" Kombiführungen an. Nach dem Besuch der Ausstellung mit einem Museumsgästeführer werden während eines Spazierganges durch die östliche Südstadt durch Holger Raddatz exemplarisch ehemalige Luftschutzanlagen Wilhelmshavens in Augenschein genommen und erörtert.

Termine:

22. März 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum noch Tickets vorhanden

19. April 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum ausgebucht

Mehr dazu Hier

Aufgrund der Corona-Situation sind beide Termine ABGESAGT.

 

04.03.20

 

Das Deutsche Marinemuseum bietet zur aktuellen Sonderausstellung "The Wall" Kombiführungen an. Nach dem Besuch der Ausstellung mit einem Museumsgästeführer werden während eines Spazierganges durch die östliche Südstadt durch Holger Raddatz exemplarisch ehemalige Luftschutzanlagen Wilhelmshavens in Augenschein genommen und erörtert.

Termine:

22. März 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum noch Tickets vorhanden

19. April 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum ausgebucht

Mehr dazu Hier

 

22.02.20

 

Oldenburg: Ein betonierter Deckungsgraben (Reichsbahndeckungsgraben / wohl Röhrendeckungsgraben) östlich vom Hauptbahnhof ist im Bereich der beiden Eingangsbauten noch immer erhalten.

Der Deckungsgraben, der wohl aus einer Fertigbetonröhre bestand, wurde direkt an die Böschung des Bahndammes gesetzt. So entstand zusätzlicher Deckungsschutz. Die Anlage wurde nach dem Krieg großteilig entfernt (wohl aus Sicherungsgründen der Gleisanlage). Nur die beiden Eingangsbauten existieren noch. Hier

Auch über www.bunker-oldenburg.de zu erreichen

 

"Krupp'scher Schießplatz"

Wahn: Im Bereich vom ehemaligen Dorf Wahn im Gebiet des heutigen Schießplatzes Meppen existieren die gesprengten Reste von vier massiven Personenschutzbunkern aus Zeiten des Ersten Weltkrieges an den damaligen Ortseingängen. Sie dienten als Schutz für die Bewohner vor Splittern, als von hier u.a. mit weitreichenden Geschützen geschossen wurde. Bunker Nord / Ost / Süd / West - alle Bunker bauartgleich zueinander / im Großbereich L 53 / Einmündung K 168 im Waldstück.

Das Dorf Wahn wurde ab 1943 für eine projektierte Schießplatzerweiterung nach Norden hin bis auf einige Fundamente abgerissen (Umsiedlung der Bevölkerung von 1939 bis 1943 in Nachbarorte / nach dem Krieg Neuansiedlung und Neuschaffung des Ortes weiter westlich). Wurden die Bunker auch im WK 2 genutzt? Ist daher die Sprengung nach dem Krieg erfolgt? Eine Sprengung von deutscher Seite im Rahmen der Dorfbeseitigung ab 1943 ist eher unwahrscheinlich.

Obwohl dies nach glaubwürdigen Informationen zumindest ab 1914 Personenschutzbunker waren, sind die zahlreichen Lüftungsschornsteine auffällig, die so in der Form sonst bei Munitionsbunkern aufgesetzt wurden. Waren die Bunker in Wahn zunächst Munitionsbunker für den nahen Schießplatz? Wurden sie daher dann eventuell bereits vor 1914 erbaut?

Hier

 

15.02.20

 

Der Artikel „Was aus dem Ex-Botanischen Garten wird“ / in der WZ vom 16. Januar 2020 schilderte die Planungen zum Bau von Stadtvillen auf dem Gelände des ehemaligen Botanischen Gartens. Nachdem zunächst in der Vergangenheit vermutet wurde, dass für die beiden dortigen betonierten Deckungsgräben keine akute Abrissgefahr besteht, muss das nun leider revidiert werden. Wir schrieben daraufhin folgenden Text, der in der WZ auch veröffentlicht wurde.

Auf dem Gelände des ehemaligen Botanischen Gartens stehen noch zwei Bauwerke aus der Zeit vor dessen Gründung. Nämlich zwei betonierte Deckungsgräben der damaligen Grodenschule. Nördlich und südlich an der Geländebegrenzung. Die Grodenschule stand mittig versetzt nach Osten hin. Davor der ehemalige Schulgarten, welcher später einmal der Botanische Garten wurde. Die Schule selbst ist 1944 großteilig zerbombt worden. Die Schutzbauten retteten Menschenleben, hier Kinder und Lehrkräfte. Sie bilden als Sonderbauten des damaligen Luftschutzes in ihrer eigenwilligen Bauform einen festen Bestandteil der bewegten Stadtgeschichte. Es ist aus den Entwürfen der Bauplanung nicht ersichtlich, was aus den Anlagen werden soll. Einer jedoch weist auf Abriss der beiden Objekte hin. Da sich die Bauwerke an der Geländebegrenzung befinden, stören diese nicht. Macht daraus Fledermausquartiere oder Lagerräume für die Bewohner der neuen Stadtvillen. Aber kein Abbruch. Mit dem Abriss der ehemaligen Elisenlust gegenüber verschwand kürzlich bereits ein historischer Denkort.

Wir bleiben dran und setzen uns für den Erhalt der Anlagen ein.

Hier und Hier

 

20.01.20

 

Das Deutsche Marinemuseum bietet zur aktuellen Sonderausstellung "The Wall" Kombiführungen an. Nach dem Besuch der Ausstellung mit einem Museumsgästeführer werden während eines Spazierganges durch die östliche Südstadt durch Holger Raddatz exemplarisch ehemalige Luftschutzanlagen Wilhelmshavens in Augenschein genommen und erörtert.

Termine:

26. Januar 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum

4. März 2020 / 14.30 Uhr / Deutsches Marinemuseum

22. März 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum

19. April 2020 / 14.00 Uhr / Deutsches Marinemuseum

Mehr dazu Hier

 

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www.luftschutzbunker-wilhelmshaven.de